Zukunft bauen – Wohnraum für alle Generationen schaffen
In der laufenden Legislaturperiode hat die CDU Altenbeken gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Möllers wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde gestellt. Ein zentrales Handlungsfeld war dabei die Schaffung von bedarfsgerechtem Wohnraum für alle Generationen. Zwei neue Baugebiete, eine kommunale Vergaberichtlinie, eine neue Stellplatzsatzung sowie die Förderung privater Investitionen bilden dabei die Schwerpunkte der vergangenen fünf Jahre.
Neue Baugebiete auf den Weg gebracht
Mit den Baugebieten „Unterm Winterberg“ in Altenbeken und „Unterm Limberg“ in Schwaney wurden zwei bedeutende Entwicklungsprojekte initiiert, die sich derzeit in der konkreten Planungsphase befinden. Ziel ist es, ortsnah familienfreundlichen Wohnraum zu schaffen – zugleich aber auch Angebote für ältere Menschen bereitzustellen.
„In Altenbeken wurde dies durch den langersehnten Ankauf einer Fläche möglich, die den ´Lückenschluss zwischen dem Schulzentrum und dem Sportplatz bildet“, freut sich Bürgermeister Möllers. Wenn alles planmäßig verläuft, soll das Quartier im Jahr 2027 fertig entwickelt sein. Neben klassischen Einfamilien- und Doppelhäusern sind zudem auch Tinyhäuser, Singlewohnungen und Mehrfamilienhäuser im nachhaltig konzipierten Wohngebiet geplant.
Vergaberichtlinie schafft faire Rahmenbedingungen
Ein weiterer Meilenstein ist die Erarbeitung einer kommunalen Vergaberichtlinie für Baugrundstücke, die auf Initiative der CDU angestoßen wurde und als Grundlage für die zukünftigen Baugebiete dienen wird. Sie sorgt für eine gerechte und transparente Zuteilung von Baugrundstücken – anhand sozialer, familiärer und ortsbezogener Kriterien. Besonders ortsansässige Familien sowie Menschen, die in unserer Gemeinde arbeiten, finden in dieser Regelung besondere Berücksichtigung. Die Vergaberichtlinie soll noch in diesem Jahr finalisiert und beschlossen werden.
Privatinvestitionen erweitern das Angebot
Auch der Wohnungsbau durch private Akteure wurde gezielt begleitet. In Schwaney entsteht derzeit ein zweites Mehrfamilienhaus durch einen privaten Investor mit barrierefreien Wohnungen, die modernes Wohnen ermöglichen. Weitere Vorhaben befinden sich in der Entwicklung:
• In der Oberen Sage ist ein Mietwohnobjekt mit zwölf Einheiten geplant.
• Im Friedenstal entstehen zwei Seniorenwohngemeinschaften mit insgesamt 24 Plätzen, die älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollen. Darüber hinaus sind laut aktuellen Planungen 24 Wohnungen vorgesehen.
• Auch der Bau am Kloster soll laut Investoren in Kürze weiter geführt werden und das Wohnangebot in Altenbeken erweitern.
• Für das Projekt „Wohnpark Egge“ sind weitere Bewerbungen eingegangen, die derzeit auf ihre Eignung und Machbarkeit überprüft werden.
Perspektive 2030: Wo die Gemeinde weiter wachsen kann
Auch für die kommende Wahlperiode setzt sich die CDU Altenbeken das Ziel, die Wohnraumentwicklung entschlossen und bedarfsgerecht weiter voranzutreiben. „Mit den beiden Neubaugebieten werden wir voraussichtlich rund 60 Baugrundstücke zur Verfügung stellen können, wovon einige auch für Mehrfamilienhäuser vorgesehen sind, um auch kleinere Wohneinheiten zu schaffen.“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Lütkemeier. Auch für den Ortsteil Buke zeigt sich Bürgermeister Möllers optimistisch, dass dort demnächst ein kleines Neubaugebiet ausgewiesen werden kann.
Parallel dazu sollen auch privatwirtschaftliche Projekte wie der Wohnpark Egge das Wohnraumangebot in der Gemeinde sinnvoll ergänzen und die Entwicklung von innovativen Wohnmodellen vorangetrieben werden. Bezüglich des Wohnparks Egge hat zuletzt ein Wettbewerbsverfahren stattgefunden, an dem sich drei Investoren beteiligt haben. Die CDU ist zuversichtlich, dass in diesem Jahr die Planungen weiter konkretisiert werden können und spätestens im nächsten Jahr ein Investor den Zuschlag für das Projekt erhält.